Mathe

Gerade im IRC aufgeschnappt:

hrm … wenn ich 41 mal [a-z|0-9] nehmen kann .. wieviele variationen macht das?
wobei … “a” genauso gültig sein kann wie “aa” und “aaa” und ….

Die 12. Klasse ist zwar ein Weilchen her, aber meiner Meinung nach müsste es folgende Lösung sein:

361 + 362 + 363 + … + 3641

Um das kurzerhand in eine Zahl zu gießen:

$> { for i in $(seq 1 41) ; do echo -n “36^$i + ” ; done ; echo 0 ; } | bc
6616632105109660076363899730488896757253096051716453117437890676

Meinungen? Verbesserungen? Ratschläge?

–with-debug=full

Falls Ihr mal Ursachenforschung betreiben müsst, warum auf einem Produktivsystem mit nur wenigen hundert Besuchern am Tag die MySQL-Performance absolut unterirdisch ist:

Bevor Ihr nach nicht optmierten Queries Ausschau haltet, einfach mal checken, ob MySQL mit

–with-debug(=full)

kompiliert wurde.

Ein halber Tag ging dabei drauf, diese dämliche Ursache für die fast durchgängige 100%-CPU-Usage des mysqld und dessen grottige Performance zu lokalisieren…

firefox -remote “openURL” unter OpenSUSE 10.3

Du benutzt OpenSUSE 10.3 und es regt Dich auf, dass das Öffnen von URLs in einem neuen Tab eines bereits laufenden Firefox-Fensters nicht funktioniert?

Dann ist dieses Shell-Skript genau das richtige für dich.

Nach /usr/local/bin kopieren und mit chmod 755 ausführbar machen.

Anschließend öffnet der erste Aufruf von

firefox http://www.example.com/

wie bisher Firefox mit der gewünschten URL.

Alle darauffolgenden Aufrufe der Form

firefox http://foo.bar/

öffnen die URL in einem neuen Tab des bereits bestehenden Firefox-Fensters anstatt in einem neuen Fenster wie bisher.

Die Ursache: Unter OpenSuse führt der Aufruf von

firefox -remote ‘openURL(http://foo.bar,new-tab)’

zu der Fehlermeldung

Error: Failed to send command: 500 command not parseable

anstatt zum gewünschten Ergebnis.

Verzeichnisbaum unter Linux in ASCII-Art ausgeben

Weil es gerade ein Arbeitskollege zu Dokumentationszwecken fürs Wiki brauchte und es ganz praktisch ist:

# mkdir -p directory/{foo,bar}/{linux,bsd}/{src,docs}
+-directory/
  |
  +-foo/
  | |
  | +-bsd/
  | | |
  | | +-src/
  | | |
  | | +-docs/
  | |
  | +-linux/
  |   |
  |   +-src/
  |   |
  |   +-docs/
  |
  +-bar/
    |
    +-bsd/
    | |
    | +-src/
    | |
    | +-docs/
    |
    +-linux/
      |
      +-src/
      |
      +-docs/

tree.py – graphically displays the directory structure of a specified path

Den Source-Code muss man anschließend einmal mit

perl -pi -e ‘s/\r$//’

behandeln, um die Windows-Zeilenumbrüche zu konvertieren.