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	<description>Geschichten aus dem Leben eines Linux-SysAdmins</description>
	<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 17:21:07 +0000</pubDate>
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		<title>adminblogger.de</title>
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		<item>
		<title>Load_Cycle_Count / WD Caviar Green</title>
		<link>http://www.adminblogger.de/blog/2010/02/11/load_cycle_count-wd-caviar-green/</link>
		<comments>http://www.adminblogger.de/blog/2010/02/11/load_cycle_count-wd-caviar-green/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 21:10:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wie von Nicolai in den Kommentaren zu Wir haben ein Monster geschaffen! angemerkt, sind die SMART-Werte für Load_Cycle_Count bei den Western Digital WD15EARS-Platten bedenklich:
Um Strom zu sparen, wird der Schreib-/Lesekopf nach 8 Sekunden Inaktivität in die Parkposition gefahren (WD nennt das ItelliPark) - er liegt somit nicht mehr flach auf den Datenscheiben (Platter) auf, verringert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie von Nicolai in den Kommentaren zu <a href="http://www.adminblogger.de/blog/2010/02/09/wir-haben-ein-monster-geschaffen/">Wir haben ein Monster geschaffen!</a> angemerkt, sind die SMART-Werte für Load_Cycle_Count bei den Western Digital WD15EARS-Platten bedenklich:</p>
<p>Um Strom zu sparen, wird der Schreib-/Lesekopf nach 8 Sekunden Inaktivität in die Parkposition gefahren (WD nennt das ItelliPark) - er liegt somit nicht mehr flach auf den Datenscheiben (Platter) auf, verringert dadurch den Luftwiderstand und hilft so Strom sparen.</p>
<p>Western Digital gibt in der <a href="http://www.wdc.com/wdproducts/library/SpecSheet/ENG/2879-701229.pdf">Dokumentation zu den WD Caviar Green-Platten (PDF)</a> 300.000 Load/unload cycles an. Bei 23.771 Cycles nach gerade einmal 300 Betriebsstunden würde das bedeuten, dass wir die spezifizierten 300.000 Cycles bereits nach 5,3 Monaten erreicht hätten.</p>
<p>Füttert man Google mit den <a title="Google-Suche nach wdidle3" href="http://www.google.de/search?q=wdidle3">passenden Parametern</a>, so findet man nach etwas Recherche das Tool wdidle3 in Version 1.0.3. Gebootet vom USB-Stick via emulierter MS-DOS-Diskette (ein Hoch auf <a href="http://syslinux.zytor.com/wiki/index.php/MEMDISK">memdisk</a>), verrät einem schließlich das Kommando <em>wdidle3 /r</em> die aktuelle Einstellung der erkannten Platten.</p>
<p>Mit <em>wdidle3 /?</em> bekommt man eine Auflistung der möglichen Parameter, <em>wdidle3 /d</em> "deaktiviert" das lästige Feature; durch ein proprietäres Kommando an die Firmware der Festplatte wird damit das IntelliPark-Intervall auf 3720 Sekunden (62 Minuten) gesetzt.</p>
<p>Hier die gekürzte SMART-Ausgabe für die Load_Cycle_Count-Werte um 18 Uhr:</p>
<blockquote><p>23621<br />
23771<br />
748<br />
1403<br />
1371<br />
1274<br />
1555<br />
1502<br />
1538</p></blockquote>
<p>Drei Stunden später (ohne smartdaemon) sieht die Ausgabe so aus:</p>
<blockquote><p>23621<br />
23771<br />
749<br />
1404<br />
1372<br />
1275<br />
1556<br />
1503<br />
1539</p></blockquote>
<p>Ich werde über die nächsten Tage per Cronjob die Werte täglich einmal auslesen und dann später berichten, wie sich die Werte bei aktiviertem und deaktiviertem smartdaemon verhalten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wir haben ein Monster geschaffen!</title>
		<link>http://www.adminblogger.de/blog/2010/02/09/wir-haben-ein-monster-geschaffen/</link>
		<comments>http://www.adminblogger.de/blog/2010/02/09/wir-haben-ein-monster-geschaffen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 19:07:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Inspiriert durch Isotopps Artikel Ich habe ein Monster geschaffen! gibt es hier auch mal wieder einen techniklastigen Artikel von mir.
Unser bisheriger Backup-Server im Datacenter war ein betagter Proliant DL380 G3 und sollte durch etwas aktuelleres ersetzt werden, vorzugsweise mit mehr Plattenplatz als nur 6x 300GB im RAID10.
Aus wirtschaftlichen Gründen (es ist "nur" ein Backupserver) haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inspiriert durch Isotopps Artikel <a href="http://blog.koehntopp.de/archives/2712-Ich-habe-ein-Monster-geschaffen!.html">Ich habe ein Monster geschaffen!</a> gibt es hier auch mal wieder einen techniklastigen Artikel von mir.</p>
<p>Unser bisheriger Backup-Server im Datacenter war ein betagter <a title="Quickspec" href="http://h18000.www1.hp.com/products/quickspecs/11473_div/11473_div.html">Proliant DL380 G3</a> und sollte durch etwas aktuelleres ersetzt werden, vorzugsweise mit mehr Plattenplatz als nur 6x 300GB im RAID10.</p>
<p>Aus wirtschaftlichen Gründen (es ist "nur" ein Backupserver) haben wir uns gegen einen Server von HP entschieden, nicht zuletzt weil die 1TB SATA-Platten von HP mit 299€/Stück einfach jenseits von gut und böse liegen im Vergleich zu aktuellen Preisen für nicht-HP SATA-Platten im regulären Handel.</p>
<p>Bei der Wahl des Chassis hatten sich mein Azubi und ich relativ schnell für das <a href="http://www.chieftec.eu/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=241&amp;Itemid=296">Chieftec UNC-410F-B</a> entschieden - 4U, 10 5,25"-Einschübe und damit genug Platz für Platten. Außen an das Gehäuse kommt eine Schiene <a href="http://www.chieftec.eu/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=213&amp;Itemid=653">RSR-260</a> zwecks Rackmontage und fertig ist das Chassis.</p>
<p>Den Saft für den Server liefert das redundant ausgelegte 500W-Netzteil <a href="http://www.chieftec.eu/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=116&amp;Itemid=319">MRG-6500P</a>, das mit seinen 8 Molex- und 2 SATA-Steckern vorläufig genug Anschlüsse liefert.</p>
<p>Beim Mainboard haben wir uns an das von Kris verbaute <a title="Asus P5Q Premium" href="http://www.mindfactory.de/product_info.php?products_id=432049">Asus P5Q Premium</a> gehalten, mussten aber leider während der Testphase feststellen, dass <a href="http://blog.koehntopp.de/archives/2712-Ich-habe-ein-Monster-geschaffen!.html#c23956">von den 10 SATA-Ports nur 8 sinnvoll nutzbar</a> sind und haben deshalb auch noch eine <a title="4-Port SATA-Karte" href="http://www.alternate.de/html/product/Controller_SATA/Adaptec/1430SA/353098/">Adaptec 1430SA</a> nachgekauft.</p>
<p>Auf dem Mainboard findet anschließend eine <a href="http://www.mindfactory.de/product_info.php?products_id=413796">Intel Core2Quad Q9550 Boxed (C1)</a> CPU, <a title="Geil GX24GB8500C5UDC" href="http://www.alternate.de/html/product/details.html?articleId=239935">4x 2GB RAM</a> und eine <a href="http://www.mindfactory.de/product_info.php?products_id=624264">beliebige Grafikkarte</a> Platz.</p>
<p>Bei der Suche nach passenden Backplanes wurden wir bereits auf der Zubehörseite des Chassis fündig: 3 Backplanes <a href="http://www.chieftec.eu/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=295&amp;Itemid=561">SST-2131SAS</a> verstauen insgesamt 9 <a title="1500GB Western Digital Caviar WD15EARS Green SATA2" href="http://www.mindfactory.de/product_info.php?products_id=634591">Western Digital Caviar WD15EARS</a>.</p>
<p>2 Backplanes bilden mit ihren je 3 Platten ein Software-RAID5 auf dem dann LVM mit einem striped Logical Volume aufsetzt - quasi ein RAID50, durch LVM aber komfortabler zu managen.</p>
<p>Debian Lenny 64-bit ist per PXE-Boot, USB-Stick oder USB-CDROM innerhalb von 10 Minuten installiert, anschließend installieren wir <a href="http://backuppc.sourceforge.net/">BackupPC</a> und übernehmen die Config-Files vom alten Server.</p>
<p>Beim Partitionieren der Platten sollte man die <a title="Heise: Festplatten mit 4 KByte Sektorgröße" href="http://heise.de/-887759">Sektorgröße von 4kB</a> beachten - "normales" Partitionieren, so wie es der Linux-Sysadmin gewohnt ist, lässt die Schreibperformance auf diese Partitionen auf wenige MByte/s einbrechen.</p>
<p>Wie man es richtig macht findet man im Wiki von brain4free: <a href="http://brain4free.org/wiki/doku.php/blog:wd_advanced_format_hd_mit_linux">WD "Advanced Format" HD mit LINUX</a>.</p>
<p>Mittels <em>pvs -o+pe_start</em> stellt man sicher, dass die Nutzdaten des LVM-Layers auf einem Vielfachen der Chunksize des RAID5 beginnen:</p>
<blockquote class="code"><p>PV         VG     Fmt  Attr PSize PFree 1st PE<br />
/dev/md1   debian lvm2 a-   1.36T 1.36T 192.00K<br />
/dev/md2   data   lvm2 a-   2.73T    0  192.00K<br />
/dev/md3   data   lvm2 a-   2.73T    0  192.00K</p></blockquote>
<p>Da meine Chunksize 64kB beträgt, passt der Beginn der Daten an Stelle 192kB also:</p>
<blockquote class="code"><p>md2 : active raid5 sdd1[0] sdf1[2] sde1[1]<br />
2930152704 blocks level 5, 64k chunk, algorithm 2 [3/3] [UUU]</p>
<p>md3 : active raid5 sdg1[0] sdi1[2] sdh1[1]<br />
2930152704 blocks level 5, 64k chunk, algorithm 2 [3/3] [UUU]</p></blockquote>
<p><em>lvs -o+stripes,stripesize,devices</em></p>
<blockquote class="code"><p>LV       VG     Attr   LSize #Str Stripe Devices<br />
backuppc data   -wi-ao 5.46T    2 64.00K /dev/md2(0),/dev/md3(0)</p></blockquote>
<p>Wer an dieser Stelle stutzig wird, hat offenbar schon mehrfach mit Software-RAID zu tun gehabt:</p>
<p>Bei einem RAID5 aus 3 Platten mit einer Chunksize von 64kB müsste die optimale Stripesize für das darüberliegende Logical Volume 128kB sein. Verschiedene Benchmarks haben aber zu meiner Verwunderung ergeben, dass die Write-Performance mit der 64kB Stripesize um 10-15 MByte/s höher lag als bei der rechnerisch optimalen Stripesize von 128kB.</p>
<p>Das auf dem LV liegende ext3 FS sollte ebenfalls passend angelegt werden: Mit dem <a href="http://busybox.net/~aldot/mkfs_stride.html">mkfs.ext3 RAID stride calculator</a> ergibt sich bei einem RAID0 über 2 "Platten" mit einer Stripesize von 64kB und einer FS-Blocksize von 4kB folgendes mkfs-Command:</p>
<blockquote class="code"><p>mkfs.ext3 -b 4096 -E stride=16,stripe-width=32 /dev/data/backuppc</p></blockquote>
<p>Damit erfolgen Schreiboperationen auf das Dateisystem nun in optimaler Weise.</p>
<p>Weitere Stellschrauben:</p>
<ul>
<li>Passenden Scheduler zur Workload wählen, z.B: cfq</li>
<li><a href="http://peterkieser.com/2009/11/29/raid-mdraid-stripe_cache_size-vs-write-transfer/">stripe-cache-size optimieren</a></li>
</ul>
<p>Das Optimieren der stripe-cache-size der 2 RAID5-Bricks von default 256kB auf 4096kB hat bei uns die lineare Writeperformance auf das LV von 180 MByte/s auf 300 MByte/s gesteigert; recht beachtlich, wie ich finde.</p>
<p><strong>Update:</strong> <a href="http://www.adminblogger.de/blog/uploads/2010/02/bonnie.html">ext3- und xfs-Benchmarks</a> mit bonnie++ auf dem LV.</p>
<p><strong>Update:</strong> <a href="http://www.adminblogger.de/blog/uploads/2010/02/smart.txt">Smart-Werte</a> (sda+sdb = System, sdc = Spare, sdd-sdi = Daten)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Server-Admin gesucht</title>
		<link>http://www.adminblogger.de/blog/2010/01/05/server-admin-gesucht/</link>
		<comments>http://www.adminblogger.de/blog/2010/01/05/server-admin-gesucht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 18:56:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Hallo allerseits und noch ein frohes neues Jahr!
Die IntelliAd Media GmbH sucht kurzfristig einen Server-Admin für ein Projekt im Raum München. Da dies für mich aktuell nicht in Frage kommt, dumpe ich hier nach Rücksprache deren Anfrage:
Für das Setup einer redundanten hochverfügbaren Serveraufstellung für ein Tracking System
suchen wir aktuell kurzfristig einen Experten, ggf. wäre das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo allerseits und noch ein frohes neues Jahr!</p>
<p>Die IntelliAd Media GmbH sucht kurzfristig einen Server-Admin für ein Projekt im Raum München. Da dies für mich aktuell nicht in Frage kommt, dumpe ich hier nach Rücksprache deren Anfrage:</p>
<blockquote><p>Für das Setup einer redundanten hochverfügbaren Serveraufstellung für ein Tracking System<br />
suchen wir aktuell kurzfristig einen Experten, ggf. wäre das ja etwas für Sie?</p>
<p>Einsatzort München und remote<br />
Einsatzzeit kurzfristig 3-5 Tage Vorort<br />
langfristig 5-6 Tage Wartung / Monat remote</p>
<p>Erfahrungen in mehreren der folgenden Bereiche sollte vorhanden sein:<br />
Storage (Dell equallogic),<br />
Linux (debian/ubuntu),<br />
Hochverfügbarkeit,<br />
MySQL Replikation,<br />
Load Balancing.</p></blockquote>
<p>Interessenten wenden sich bitte per Email direkt an Herrn Rürup (mruerup[at]intelliad[dot]de) von IntelliAd.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Windows 7 64-bit auf Notebook Samsung R560</title>
		<link>http://www.adminblogger.de/blog/2009/12/29/windows-7-64bit-auf-notebook-samsung-r560/</link>
		<comments>http://www.adminblogger.de/blog/2009/12/29/windows-7-64bit-auf-notebook-samsung-r560/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 19:57:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Installation von Windows 7 (64-bit) gestaltet sich auf dem Samsung R560 P8400 Madril mitunter etwas schwierig.
Hier gibts die Schnellanleitung:

Man benötigt ein installiertes Windows XP/Vista/7 in der 32-bit Version, um das BIOS von Version 06LA (Auslieferungszustand) auf Version 09LA flashen zu können. Das BIOS gibts auf samsung.de im Download-Center

hinter dem Karteireiter Firmware:

 Das BIOS-Update ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Installation von Windows 7 (64-bit) gestaltet sich auf dem <a href="http://notebook.samsung.de/produkte/detail12_main.aspx?guid=44207359-36d4-450e-8e73-51de15ca8857">Samsung R560 P8400 Madril</a> mitunter etwas schwierig.</p>
<p>Hier gibts die Schnellanleitung:</p>
<ol>
<li>Man benötigt ein installiertes Windows XP/Vista/7 in der <strong>32-bit</strong> Version, um das <strong>BIOS</strong> von Version 06LA (Auslieferungszustand) auf <strong>Version 09LA</strong> flashen zu können. Das BIOS gibts auf <a href="http://support.samsung.de/support/support_down.aspx?guid=44207359-36d4-450e-8e73-51de15ca8857">samsung.de</a> im Download-Center<br />
<a title="Download-Center für R560-Aura P8400 Madril" href="http://support.samsung.de/support/support_down.aspx?guid=44207359-36d4-450e-8e73-51de15ca8857"><img class="alignnone size-full wp-image-362" title="Samsung Download-Center" src="http://www.adminblogger.de/blog/uploads/2009/12/samsung-downloadcenter.png" alt="Samsung Download-Center" /></a><br />
hinter dem Karteireiter Firmware:<br />
<a title="Firmware für R560-Aura P8400 Madril" href="http://support.samsung.de/support/support_down.aspx?guid=44207359-36d4-450e-8e73-51de15ca8857&amp;filetype=FM"><img class="alignnone size-full wp-image-363" title="Download-Center: Firmware" src="http://www.adminblogger.de/blog/uploads/2009/12/samsung-downloadcenter-firmware.png" alt="Download-Center: Firmware" /></a></li>
<li> Das BIOS-Update ist wirklich ein Windows-Programm, das sich leider nicht in einer virtuellen Maschine entpacken lässt. Um ein installiertes 32-bit-Windows kommt man leider nicht herum.</li>
<li>Windows 7 64-bit installieren</li>
<li>Treiber für LAN, WLAN, Chipsatz, Grafik (1280x800), Sound, Bluetooth, Webcam etc. bringt Windows von Haus aus mit.<br />
Dennoch empfiehlt es sich, den <a title="NVIDIA Treiber Download" href="http://www.nvidia.de/Download/index.aspx?lang=de">passenden 64-bit Treiber für den verbauten NVIDIA GeForce 9600M-GT-Grafikchip</a> zu installieren.</li>
<li>Damit man mit dem <a title="Synaptics Drivers Download" href="http://www.synaptics.com/support/drivers/">Synaptics-Touchpad</a> Klicken und Scrollen kann, besorgt man sich auch hier <a title="Synaptics Drivers Download" href="http://www.synaptics.com/support/drivers/">den passenden Treiber</a> in 64-bit.</li>
<li>Die noch fehlende Software Easy Battery Manager, Easy Display Manager (für Shortcuts mit Fn-Taste für Helligkeit, Sound, Standby, ...) und Easy SpeedUp Manager (Lüftersteuerung) gibt es von Samsung leider nicht als 64-bit-Version für das R560 - wohl aber für das neuere R620.<br />
Glücklicherweise hat sich zwischen R560 und R620 an der Hardware nicht zu viel geändert, so dass die Software-Pakete problemlos auch auf dem R560 laufen:</p>
<p><a title="Software für R620-Aura P8700 Sanija" href="http://support.samsung.de/support/support_down.aspx?guid=542c03ee-bf1b-444c-8251-4b4930dda24b&amp;filetype=SW"><img class="alignnone size-full wp-image-364" title="Samsung Download-Center: R620" src="http://www.adminblogger.de/blog/uploads/2009/12/samsung-downloadcenter-r620.png" alt="Samsung Download-Center: R620" /></a></li>
</ol>
<p>Viel Spaß mit dem 64-bit Windows auf dem Samsung R560.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.adminblogger.de/blog/2009/12/29/windows-7-64bit-auf-notebook-samsung-r560/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Gute Nacht</title>
		<link>http://www.adminblogger.de/blog/2009/12/05/gute-nacht/</link>
		<comments>http://www.adminblogger.de/blog/2009/12/05/gute-nacht/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 00:36:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://www.adminblogger.de/blog/?p=360</guid>
		<description><![CDATA[SLB-ServerIron 4G#show reload
Reload will start 0 days 2 hours 27 minutes 25 seconds from now
at 04:04:04 GMT+01 Sat Dec 05 2009
Prost und gute Nacht!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="code"><p>SLB-ServerIron 4G#show reload<br />
Reload will start 0 days 2 hours 27 minutes 25 seconds from now<br />
at 04:04:04 GMT+01 Sat Dec 05 2009</p></blockquote>
<p>Prost und gute Nacht!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.adminblogger.de/blog/2009/12/05/gute-nacht/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Anleitung zum Ersetzen des 1&#038;1-Rootserver-Kernels auf openSUSE-11-Installationen</title>
		<link>http://www.adminblogger.de/blog/2009/11/26/anleitung-zum-ersetzen-des-1und1-rootserver-kernels-auf-opensuse-11-installationen/</link>
		<comments>http://www.adminblogger.de/blog/2009/11/26/anleitung-zum-ersetzen-des-1und1-rootserver-kernels-auf-opensuse-11-installationen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 20:25:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://www.adminblogger.de/blog/?p=359</guid>
		<description><![CDATA[Wie bereits im Heise-Forum von mir zum Heise News-Artikel openSuse-Kernel auf 1&#38;1-Root-Servern möglicherweise veraltet angemerkt, lässt sich der 1&#38;1-eigene Kernel, der offenbar Sicherheitslücken aufweist und sich über die Paketverwaltung nicht aktualisieren lässt, relativ einfach durch den Standard-Kernel von openSUSE ersetzen.
Die folgende Anleitung wurde erfolgreich auf 3 Root-Servern bei 1&#38;1 getestet (1&#38;1 Root-Server S64 mit Athlon64 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits im <a title="[HOWTO] Es geht auch ohne Selbstbacken des Kernels" href="http://www.heise.de/security/news/foren/S-HOWTO-Es-geht-auch-ohne-Selbstbacken-des-Kernels/forum-170069/msg-17718102/read/showthread-1/">Heise-Forum</a> von mir zum Heise News-Artikel <a title="Betreiber eines Root-Servers bei 1&amp;1 sollten den Versionsstand ihres Linux-Kernel überprüfen, sofern als Distribution openSuse 11 installiert ist..." href="http://www.heise.de/security/meldung/openSuse-Kernel-auf-1-1-Root-Servern-moeglicherweise-veraltet-869583.html">openSuse-Kernel auf 1&amp;1-Root-Servern möglicherweise veraltet</a> angemerkt, lässt sich der 1&amp;1-eigene Kernel, der offenbar <a title="1und1 :: Rootserver - ungepatchter Installationskernel in der Suse-11 - Standardinstallation" href="http://dogtown.mare-system.de/doku.php?id=research%3Aadvisories%3A2009-1und1-kernel">Sicherheitslücken aufweist</a> und sich über die Paketverwaltung nicht aktualisieren lässt, relativ einfach durch den Standard-Kernel von openSUSE ersetzen.</p>
<p>Die folgende Anleitung wurde erfolgreich auf 3 Root-Servern bei 1&amp;1 getestet (1&amp;1 Root-Server S64 mit Athlon64 Single- oder Dual-Core-CPU, 1GB RAM, <a href="http://www.adminblogger.de/blog/uploads/2009/11/1und1-Root-Server-S64-lspci.txt">NVIDIA-Chipsatz (lspci.txt)</a>).</p>
<p><strong>Wie immer bei Anleitungen aus dem Internet gilt auch hier:</strong></p>
<p><strong>Verwendung der Anleitung auf eigene Gefahr. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren kompetenten Systemadministrator!</strong></p>
<p>Wir aktualisieren die lokale Datenbank des Paketmanagers und schauen uns an, wieviele Updates darauf warten, eingespielt zu werden:</p>
<blockquote class="code"><p>zypper refresh &amp;&amp; zypper patch-check</p></blockquote>
<p>Die letzte Zeile der Ausgabe könnte z.B. so aussehen:</p>
<blockquote><p>4 patches needed (2 security patches)</p></blockquote>
<p>Das Release bzw. die Versionsnummer des aktuell laufenden Kernels lassen wir uns mit</p>
<blockquote class="code"><p>uname -r</p></blockquote>
<p>anzeigen:</p>
<blockquote><p>2.6.27.31rootserver-20090819a</p></blockquote>
<p>Durch den Zusatz "rootserver" können wir erkennen, dass hier der von 1&amp;1 selbstgebackene Kernel läuft, den wir gerne ersetzen wollen.</p>
<p>Wir installieren den openSUSE-Standard-Kernel mittels</p>
<blockquote class="code"><p>zypper install kernel-default</p></blockquote>
<p>Wie ich durch eigene Tests herausgefunden habe, stört sich der SUSE-Kernel an dem Boot-Parameter <em>ro</em> (das Root-FS wird dadurch read-only gemountet, openSUSE mountet dies während der Boot-Phase offenbar selbst nicht read-write).</p>
<p>Ob wir davon betroffen sind, verrät uns</p>
<blockquote class="code"><p>grep kernel /boot/grub/menu.lst</p></blockquote>
<p>Die Ausgabe könnte z.B. so aussehen:</p>
<blockquote><p>kernel /boot/vmlinuz-2.6.25.20-0.5-default root=/dev/md1 <em>ro</em> console=tty0 console=ttyS0,57600<br />
kernel /boot/vmlinuz-2.6.25.20-0.5-default root=/dev/md1 showopts ide=nodma apm=off acpi=off noresume edd=off x11failsafe console=tty0 console=ttyS0,57600</p></blockquote>
<p>Falls bei Euch das <em>ro</em> in der Zeile auftaucht, die mit <em>kernel</em> beginnt, solltest Du mit Deinem Lieblingseditor (z.B. vim oder nano) die Datei /boot/grub/menu.lst bearbeiten und das <em>ro</em> entfernen.</p>
<p>Die Angabe <em>root=/dev/md1</em> ist darüber hinaus ein Indiz, dass im Server ein Software-RAID eingerichtet ist.</p>
<p>Überprüfen lässt sich das mit</p>
<blockquote class="code"><p>cat /proc/mdstat</p></blockquote>
<p>Tauchen hier ein oder mehrere md-Devices (md1, ...) auf, so ist ein Software-RAID eingerichtet.</p>
<p>Bei den von mir aktualisierten 1&amp;1-Root-Servern war die Datei <em>/etc/mdadm.conf</em> nicht vorhanden.</p>
<p>Diese Datei sollte unbedingt vorhanden sein und die aktuellen RAID-Einstellungen widerspiegeln, wenn man den SUSE-Kernel booten will:</p>
<blockquote class="code"><p>test -e /etc/mdadm.conf &amp;&amp; mv /etc/mdadm.conf /etc/mdadm.conf.backup<br />
mdadm --detail --scan &gt; /etc/mdadm.conf</p></blockquote>
<p><strong>Wichtig:</strong> Das initrd-Image muss neu gebaut werden, damit dies die mdadm.conf enthält:</p>
<blockquote class="code"><p>mkinitrd</p></blockquote>
<p>Die Fehler bzgl. des 1&amp;1 Kernels ignorieren wir.</p>
<p>Anschließend via</p>
<blockquote class="code"><p>reboot</p></blockquote>
<p>den Server rebooten.</p>
<p>An dieser Stelle empfiehlt es sich, sich zu Diagnose-Zwecken über den seriellen Konsolen-Server von 1&amp;1 mit dem Server zu verbinden - damit ist man in der Lage, dem Kernel beim Booten zuzusehen und eventuelle Unregelmäßigkeiten zu erkennen. Die Zugangsdaten zum Konsolen-Server findest Du im <a title="1&amp;1 Control-Center" href="https://login.1und1.de/">1&amp;1 Control-Center</a> unter dem Menüpunkt Server-Verwaltung/Serielle Konsole.</p>
<p>Sobald der Server wieder erreichbar und Du per SSH eingeloggt bist, kannst Du mit</p>
<blockquote class="code"><p>uname -r</p></blockquote>
<p>prüfen, dass nun der SUSE-Kernel geladen wurde. Der aktuelle SUSE-Kernel (Stand 26.11.2009) für openSUSE 11.0 ist:</p>
<blockquote><p>2.6.25.20-0.5-default</p></blockquote>
<p>Damit ist das Update des Kernels abgeschlossen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das kann dir passieren wenn du dich impfen lässt</title>
		<link>http://www.adminblogger.de/blog/2009/10/27/das-kann-dir-passieren-wenn-du-dich-impfen-laesst/</link>
		<comments>http://www.adminblogger.de/blog/2009/10/27/das-kann-dir-passieren-wenn-du-dich-impfen-laesst/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 09:45:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Unbedingt lesen: Das kann dir passieren wenn du dich impfen lässt
Nachtrag: Schweinegrippe: Höchste Warnstufe
Nachtrag: Im Schweinsgalopp ins Impfchaos, Video H5N1 antwortet nicht
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unbedingt lesen: <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/10/das-kann-dir-passieren-wenn-du-dich.html">Das kann dir passieren wenn du dich impfen lässt</a></p>
<p><strong>Nachtrag:</strong> <a title="Die Angst vor der Schweinegrippe geht um – und beschert Pharmakonzernen Milliardenprofite. Viele Experten macht das skeptisch: Die Pandemiegefahr halten sie für eine Inszenierung der Industrie – und das Virus sogar für nützlich." href="http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Die-Dritte-Seite-Schweinegrippe;art705,2938086">Schweinegrippe: Höchste Warnstufe</a></p>
<p><strong>Nachtrag:</strong> <a title="Spiegelfechter: Im Schweinsgalopp ins Impfchaos " href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/1075/im-schweinsgalopp-ins-impfchaos">Im Schweinsgalopp ins Impfchaos</a>, Video <a title="Google Video: H5N1 antwortet nicht" href="http://video.google.de/videoplay?docid=-381416857454114264&amp;ei=1WXvSqGgNZ3a2gKw1fXnBQ">H5N1 antwortet nicht</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einstellige Domains: Einstweilige Verfügung gegen DENIC</title>
		<link>http://www.adminblogger.de/blog/2009/10/22/einstellige-domains-einstweilige-verfuegung-gegen-denic/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 18:27:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Kanzlei e&#124;s&#124;b hat mit Blick auf den Beginn des morgigen DE-Registrierungsverfahrens (vgl. Kanzlei.de-News vom 16.10.2009) für ihren Mandanten, Inhaber der Einbuchstabenmarken E, F, G und X, Y, Z, am 21.10.2009 eine einstweilige Verfügung gegen die DENIC eG erwirkt. Hierin untersagt das Landgericht Frankfurt (Az. 2-06 O 515/09) der DENIC eG bei Meidung der üblichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Kanzlei e|s|b hat mit Blick auf den Beginn des morgigen DE-Registrierungsverfahrens (vgl. Kanzlei.de-News vom 16.10.2009) für ihren Mandanten, Inhaber der Einbuchstabenmarken E, F, G und X, Y, Z, am 21.10.2009 eine einstweilige Verfügung gegen die DENIC eG erwirkt. Hierin untersagt das Landgericht Frankfurt (Az. 2-06 O 515/09) der DENIC eG bei Meidung der üblichen Ordnungsmittel (Ordnungsgeld bis zu 250.000 Euro, ersatzweise Ordnungshaft, oder Ordnungshaft bis zu 6 Monaten, zu vollstrecken an ihrem Vorstand), die Domains "e.de", "f.de", "g.de", "x.de", "y.de", "z.de" bis zu einer rechtskräftigen Entscheidung des Oberlandesgerichts Frankfurt in Sachen 11 U 36/09 für Dritte als Domaininhaber zu registrieren. - 22.10.2009</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.kanzlei.de/news.php">kanzlei.de</a> (<a href="http://www.keyboardcowboys.de/">via</a>)<a href="http://www.kanzlei.de/news.php"><br />
</a></p>
<p>Bin gespannt was da morgen um 9 <a title="heise.de: Neuer Goldrausch um de-Domains" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Neuer-Goldrausch-um-de-Domains-835299.html">abgeht</a> <img src='http://www.adminblogger.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Chown auf 66 Millionen Dateien</title>
		<link>http://www.adminblogger.de/blog/2009/10/09/chown-auf-66-millionen-dateien/</link>
		<comments>http://www.adminblogger.de/blog/2009/10/09/chown-auf-66-millionen-dateien/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 07:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wie lange dauert da wohl ein rekursives chown?

Filesystem&#160;&#160;&#160;&#160;Type&#160;&#160;&#160;&#160;Inodes&#160;&#160;&#160;IUsed&#160;&#160;&#160;IFree&#160;IUse%&#160;Mounted&#160;on
/dev/sda4&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;ext3&#160;&#160;&#160;145227776&#160;66000722&#160;79227054&#160;&#160;&#160;46%&#160;/home

Update: Nach 131 Stunden war es endlich durch ... Hardware siehe Kommentare.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie lange dauert da wohl ein rekursives chown?</p>
<blockquote class="code"><p>
Filesystem&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Type&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Inodes&nbsp;&nbsp;&nbsp;IUsed&nbsp;&nbsp;&nbsp;IFree&nbsp;IUse%&nbsp;Mounted&nbsp;on<br />
/dev/sda4&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;ext3&nbsp;&nbsp;&nbsp;145227776&nbsp;66000722&nbsp;79227054&nbsp;&nbsp;&nbsp;46%&nbsp;/home
</p></blockquote>
<p><strong>Update:</strong> Nach 131 Stunden war es endlich durch ... Hardware siehe Kommentare.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DENIC kürzt whois um Admin-C und Domaininhaber</title>
		<link>http://www.adminblogger.de/blog/2009/09/22/denic-kuerzt-whois-um-admin-c-und-domaininhaber/</link>
		<comments>http://www.adminblogger.de/blog/2009/09/22/denic-kuerzt-whois-um-admin-c-und-domaininhaber/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 16:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die DENIC eG kürzt ab heute die Ausgabe der Whois-Informationen um den Admin-C und Domaininhaber.
Beide Informationen erhält mal ab sofort nur noch über das Web-Formular der DENIC - und auch nur dann, wenn man sich durch Lösen eines nicht barrierefreien CAPTACHAs als Person aus Fleisch und Blut zu erkennen gibt:

Interessant ist der Absatz "Hintergrund" der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a title="denic.de" href="http://www.denic.de/">DENIC eG</a> kürzt ab heute die Ausgabe der <a title="Wikipedia: Whois" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Whois">Whois</a>-Informationen um den <a title="Wikipedia: Admin-C" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Admin-C">Admin-C</a> und <a title="Wikipedia: Domaininhaber" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Domaininhaber">Domaininhaber</a>.</p>
<p>Beide Informationen erhält mal ab sofort nur noch über das Web-Formular der DENIC - und auch nur dann, wenn man sich durch Lösen eines nicht <a title="Wikipedia: Barrierefreies Internet" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Barrierefreies_Internet">barrierefreien</a> <a title="Wikipedia: CAPTCHA" href="http://de.wikipedia.org/wiki/CAPTCHA">CAPTACHA</a>s als Person aus Fleisch und Blut zu erkennen gibt:</p>
<p><a href="http://www.adminblogger.de/blog/uploads/2009/09/denic-captcha.png" rel="lightbox[354]"><img class="alignnone size-full wp-image-355" title="CAPTCHA auf denic.de für Zugang zu kompletten Whois-Informationen" src="http://www.adminblogger.de/blog/uploads/2009/09/denic-captcha.png" alt="CAPTCHA auf denic.de für Zugang zu kompletten Whois-Informationen" width="410" height="181" /></a></p>
<p>Interessant ist der Absatz "Hintergrund" der <a title="DENIC eG sichert Zugriff auf Inhaberdaten am whois" href="http://www.denic.de/denic-im-dialog/pressemitteilungen/pressemitteilungen/2394.html">Pressemitteilung</a> der DENIC zum Thema:</p>
<blockquote><p>Information über Netzwerkressourcen wie Internetnummern, AS Nummern aber auch Domains anzubieten, um Netzadministratoren und -betreibern die Zusammenarbeit in einem heterogenen Netz zu erleichtern. Auch heute betreibt die DENIC wie andere TLD-Der Informationsdienst whois wurde 1982/1985 in den Internetstandards RFC 812 bzw. RFC 954 spezifiziert und im Standard RFC 3912 weiterentwickelt. Absicht des Dienstes ist es, über einen TCP-basierten VerzeichnisdienstRegistrierungsstellen eigene whois-Server konform mit dem Standard RFC 3912 (WHOIS Protocol Specification:  <a href="http://tools.ietf.org/html/rfc3912)">tools.ietf.org/html/rfc3912)</a> [sic!].</p></blockquote>
<p>Ich habe mir erlaubt bei der DENIC nachzufragen, ob der Autor der Pressemeldung unter "dem Einfluss von bewusstseinssteigernden Substanzen" gestanden hat.</p>
<p>Ich werde berichten, sobald es eine Antwort gibt <img src='http://www.adminblogger.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.adminblogger.de/blog/2009/09/22/denic-kuerzt-whois-um-admin-c-und-domaininhaber/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>
