Das zeigt das aktuelle Beispiel beim Shopblogger:
Eine Unachtsamkeit seitens des Bloggers Björn Harste der auf einen Artikel in seinem Shop verlinken wollte, aber vergaß, die Session-ID aus der URL zu entfernen.
Jedem Besucher seines Blogs offenbarte er damit unfreiwillig (s?)einen Account, den auch scheinbar sofort Leute nutzten, um Artikel aus seinem Shop zu bestellen:

Einmal im Shop als ominöser Philipp "eingeloggt" gewesen, ließen sich auch die Kontaktdaten inklusive Emailadresse, Telefon- und Faxnummer

sowie die bereits getätigten Bestellungen einsehen:

Darum: Beim Veröffentlichen von URLs (das gilt auch für Instant Messenger und Emails) immer die Session-IDs entfernen!
(Zur Ehrrettung Björns sei gesagt, daß er relativ schnell reagiert und den Blogeintrag offline genommen hat)
{ 4 } Comments
Zudem sehen die URLs (wenn sichtbar - wie z. B. in IM Nachrichten) damit auch endhässlich aus.
ach, das kann passieren
Passiert hier noch was?
Ein Shop der sich so einfach über NUR die Session-Id einloggen lässt ? Naja, das finde ich etwas unschön, da sollte doch schon noch ein paar Abfragen mehr gemacht werden.