Skip to content

nomachine NX

Hat von Euch schon mal jemand mit nomachine NX gearbeitet?

Ich habe heute auf unserem Linux-Terminalserver, zu dem sich die Clients bisher via XDMCP verbinden, den nxserver-freenx installiert.

Der 1. Eindruck: Mit dem Windows-Client ist der Bildaufbau unter KDE zwar nicht wirklich lahmarschig, aber auf jeden Fall langsamer als bei XDMCP-Verbindungen unserer schon relativ schwachbrüstigen Thinclients (VIA C3).

Bin gespannt wie das Ganze aussieht, wenn Linux als Client zum Einsatz kommt. Das werde ich morgen einmal ausgiebig testen.

EDIT: Hatte vergessen zu erwähnen, dass ich es eben von zu Hause aus per DSL 3000 ausprobiert habe und es dort wirklich flott war. Nur im LAN mit Windows-Client kam kein richtiges "Das ist jetzt richtig schnell"-Feeling auf.

{ 4 } Comments

  1. Tim Daniel | 17. Juli 2007 at 22:39 | Permalink

    Ich war von nx sehr begeistert. Hatte zwar keinen thin client sondern nen fat aber über die ISDN leitung konnte ich flüssig an einem KDE-System arbeiten. Mit VNC oder X über ssh ging das nie so schnell. Auf die CPU-Auslastung hab ich leider jetzt nicht geachtet.

  2. Denny | 18. Juli 2007 at 00:37 | Permalink

    Vor einigen Monaten habe ich eine LTSP Anleitung geschrieben und dort NX mit eingebaut. Die Performance war mehr als zufriedenstellend..

  3. Q-Blogger | 18. Juli 2007 at 01:25 | Permalink

    Einige NX Installationen am laufen. Seit der neuesten Version gibt es ja das Session sharing. Darauf lässt sich ein netter "Präsentationsserver" zaubern.

    Ich habe bisher noch keinen langsamen NX gehabt. Die Performance ist eigentlich immer ausgezeichnet.

  4. moep | 18. Juli 2007 at 20:04 | Permalink

    Geht doch :)
    Weiter so :)