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Neues Notebook

Im Moment nutze ich ein von meinem Arbeitgeber gestelltes JVC MP-XP7250DE Subnotebook:

JVC MP-XP7250DE Subnotebook

Da sich nach nun ca. 4 Jahren, die das Gerät schon auf dem Buckel hat, langsam aber sicher der CPU-Lüfter verabschiedet, wurde bzw. wird es Zeit für ein neues Notebook.

Vorallem im Datacenter geht es oft nicht ohne Notebook, die Telefonanlage will auch irgendwie programmiert werden und wenn ich mal in der Pampa sitze und die Server rumzicken ist der laggy SSH-Client im Sidekick auch nicht der Weisheit letzter Schluss.

Cheffe hat mir freundlicherweise die Wahl der Qual überlassen, so daß ich mich nicht beklagen kann, wenn anschließend irgendetwas wichtiges (unter Linux) nicht läuft. :D

Entscheidungskriterien für mich waren u.a.

  • robustes, verwindungssteifes Gehäuse
  • Mobile-CPU
  • mindestens 1GB RAM
  • kein ständig laufender/lärmender CPU-Lüfter
  • gute Linux-Unterstützung, besonders WLAN
  • (annähernd) fehlerfreies ACPI-BIOS (lebensnotwendig für u.a. Suspend2Disk unter Linux)
  • auch nach Jahren noch Ersatzteile zu moderaten Preisen verfügbar

Na, kann sich jemand denken, für welche Modellreihe welches Herstellers ich mich entschieden habe? Sollte nicht allzu schwer sein. ;)

{ 8 } Comments

  1. Overkill | 3. September 2006 at 01:58 | Permalink

    Wir sprachen ja schon drüber, daher will ich den anderen mal noch nicht die Spannung nehmen.

    Aber aufgrund eines defekten Kühlers ein neues Notebook? Das ist beim kommenden Hersteller keine Ausrede mehr für eine Neuanschaffung – auch wenn man da ja in letzter Zeit von schwindender Qualität liest. Für mein Notebook (03/2002) ist jedenfalls noch alles lieferbar. Könnte man sich vermutlich auch aus Ersatzteilen neu zusammenbasteln. ;)

  2. Anonymous | 3. September 2006 at 02:20 | Permalink

    IBM

  3. Marcel | 3. September 2006 at 02:23 | Permalink

    Die Sache ist die:

    Im Internet gibt es Anleitungen, wie man z.B. das JVC Notebook öffnet und die Platte tauscht.

    Allerdings sind die Versuche, Ersatz für den CPU-Lüfter vom Hersteller des Lüfters zu bekommen, gescheitert, da dieser dieses Modell nicht mehr herstellt.

    JVC selbst verkauft auch keine Ersatzteile, nur externe Sachen wie Netzteil, Akku, etc.

    Letztendlich müsste das Notebook eingeschickt werden und allein der Kostenvoranschlag für eine Reperatur schlägt dann schon mit 45 Euro zu Buche.

    Was die Reperatur dann kosten würde, kann Dir scheinbar ohne Kostenvoranschlag bei JVC keiner sagen.

    Wegen dieser Umstände halt ein neues Notebook und anschließend das JVC einschicken und den Kostenvoranschlag abwarten. Ob man es dann reparieren lässt steht ja auch noch in den Sternen.

    Gruß,
    Marcel.

  4. Ingo | 3. September 2006 at 03:10 | Permalink

    Get an Apple MacBook Pro!!

    got one myself...

  5. Raphael | 4. September 2006 at 13:26 | Permalink

    T-Serie?

  6. Chris | 12. September 2006 at 09:46 | Permalink

    Ich würde das JVC dann nehmen ;-)

  7. Marcel | 12. September 2006 at 11:36 | Permalink

    Hehe, da wird mein Chef sicher nicht mitmachen :)

  8. stefan | 13. September 2006 at 15:29 | Permalink

    Hi,

    wenn du Probleme mit der Entsorgung des defekten Notebooks hast, kann ich dir da gerne aushelfen.

{ 2 } Trackbacks

  1. [...] Nach mehrmaliger Verschiebung des Liefertermins konnte ich nun heute endlich mein neues Notebook in Empfang nehmen. [...]

  2. [...] Damit muss man leider leben. Ansonsten sind die Tasten aber schön groß und im Vergleich zum JVC-Notebook macht damit auch das Arbeiten auf der Konsole Spaß. [...]